Wissenschaft - so wird Wissen geschaffen

Die Wissenschaft bezeichnet alle Erkenntnisse eines bestimmten Gebietes, welche bereits mittels Forschungstätigkeiten entdeckt wurden. Diese Erkenntnisse entsprechen dem aktuellen Stand der Wissenschaft und werden in Lehrveranstaltungen weiter gegeben. Betrachten wir uns vereinfacht einmal den Biologie-Unterricht: Noch vor wenigen Jahren konnte man mit den Begriffen DNS bzw. DNA nichts anfangen. Mittlerweile wird schon seit einiger Zeit im Biologie-Unterricht über die genetische Entwicklung von Mensch und Tier diskutiert.

Da die Forschungen im Bereich der Wissenschaft immer weiter vorangetrieben werden, gilt es für Schüler, auch immer mehr zu erlernen. So wächst der Lehrstoff quasi täglich, wenngleich es von der Entdeckung bestimmter Erkenntnisse bis zu deren Verarbeitung in der Schule einige Zeit dauert.

Bereiche der Wissenschaft

Die Wissenschaft unterteilt sich in verschiedene Bereiche, darunter die Formal- und Idealwissenschaften, zu denen die Mathematik und Logik zählen. Ebenfalls sind Realwissenschaften ein eigenständiger Teilbereich, der sich in die Geistes- und Erfahrungswissenschaften untergliedert.

Die Erfahrungswissenschaften wiederum gliedern sich noch einmal in zwei Bereiche, die Sozial- und Naturwissenschaften. Dabei könnte eine weitere Untergliederung sicher ebenfalls erfolgen, würde an dieser Stelle aber einfach den Rahmen sprengen.

Naturwissenschaften als wichtigste Bestandteile

Die Naturwissenschaften, zu denen unter anderem die Biologie, die Physik und die Chemie zählen, sind wohl die bekanntesten Wissenschaften. Sie erforschen die Entwicklung des Lebens, die Entstehung von Krankheiten, die Anziehungskraft der Erde oder die Reaktionen unterschiedlicher Stoffe miteinander.

Auch wenn die Naturwissenschaften für viele zu Schulzeiten zu den unbeliebten Fächern zählten, sind sie verantwortlich für zahlreiche Entwicklungen in unser aller Alltag. Sie helfen, Therapien gegen Krankheiten zu entwickeln, die Menschen das Leben retten können und vieles mehr.